2 1/2 Tageswanderung Oberstdorf vom 24.- 26.08.2012

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Ankunft 24.08. 2012 in Fischen / Langenwang Hotel Frohsinn

Wanderung: 25.08.2012

Oberstdorf-Gruben-Chritlessee-Rauteweg-Gerstruben zurück über

Höllentobel-Moorweiher-Oberstdorf

Auffahrt mit der Nebelhornbahn u. zurück

Wanderung 26.08.2012

Auffahrt Fellhornbahn zur Mittelstation (Schlappoltsee)-Bierenwang Alpe-über

Blumenlehrpfad -Fellhorngipfelstation-Abstieg zur Mittelstation-Abfahrt zur

Talstation-Wanderung zur Flugschschanze Oberstdorf.

Mit der Skizunft Leinzell ins Allgäu

Die geplante Bergtour am Samstag, 25. August 2012, rund um die Höfats, fiel leider wegen starken Regenschauern buchstäblich ins Wasser. Gewittrige starke Regenschauer machten auch eine andere Gipfeltour unmöglich. Deshalb entschieden sich die Tourenführer, Lothar Borchert und Sigi Bayer, für eine Wanderung auf gut ausgebauten Wegen von Oberstdorf zur alten Walsersiedlung Gerstruben. Die mit zum größten Teil original erhaltenen Bauernhöfe (erstmals erwähnt 1361) ist ein wahres Bergbauernmuseum. Von Oberstdorf führt ein Wanderweg an der Trettach entlang bis zum Weiler Dietersberg, und von dort den sogenannten Rautweg hinauf. Durch die wunderschöne schaurig-romantische Hölltobelschlucht ging der Fußweg abwärts ins Trettachtal. Hier war nicht nur durch die Nässe Trittsicherheit voraussetzt. Dann steifte man Schloßwies und über eine kleine Anhöhe verlief der Weg auf dem Naturlehrpfad entlang dem Moorsee, am Naturwasser-Moorbad vorbei hinunter nach Oberstdorf. Da noch genügend Zeit für eine Kaffeepause war, entschlossen sich die Teilnehmerinnen, mit der Nebelhornbahn hoch zu gondeln um dort oben Kaffee zu trinken. Gerne kamen alle mit. Am Abend saß man noch bis spät in die Nacht in geselliger Runde in unserem Quartier, Hotel „Frohsinn“, beisammen. Auch am Sonntag, 26. August 2012, kam hin und wieder ein starker Regenguss. Mit der Fellhornbahn ging’s bis zu Mittelstation, von wo aus die Wanderer in Richtung Kanzelwand starteten. Der Weg führte zur oberen Bierwangalpe weiter zum Gundsattel. Da die Temperatur fiel und es zu stürmen begann, nahm die Gruppe den kürzeren Weg zur nahegelegenen Gipfelstation der Fellhornbahn. Dort zeigte das Thermometer + 2,4° C an. Schnell ging es bergab. Je näher die Wanderer ins Tal kamen, desto trockener und wärmer wurde es und so konnte man den Bergkamm gegenüber, sowie die Mädelegabel, die Höfats und die Nachbarberge sehen. Nach der Mittagsrast schien die Sonne und war wieder sommerlich warm. Da entschlossen sich die Teilnehmer das schöne Wetter auszunützen und über Schwand zur Skiflugschanze zu gehen. Dort wartete der Bus zur Heimfahrt.